Deine Yogamood-Lehrer
Mag. Michaela Waibel
Bewegung hat mich mein Leben lang begleitet. Bereits mit 4 Jahren habe ich mich aktiv beim Turnverein eingeschrieben, bis 18 Jahre Sportgymnastik und Ballett belegt und mich dann dem Sportstudium gewidmet. Geistig und körperlich beweglich und rege zu bleiben, bedeutet für mich Lebensqualität. Ich lebe ein Leben in allen Facetten (Selbstständigkeit, Freundschaft, Mutterschaft,..) und bleibe dabei ganz ich selbst. Mit Hilfe der Yogapraxis habe ich gelernt mich auf alles Neue zu freuen, im Augenblick zu leben und Ängste jeder Art abzubauen. Mein Leben hat seit der Integration von Yoga vor 7 Jahren soviel mehr an Lebensfreude gewonnen. Im yogamood möchte ich gerne Menschen auf ihrem persönlichen Yogaweg begleiten. Moving by heart ist dabei mein Mantra.
Marion Gänzer
Als Mutter von drei Kindern begann ich sehr bald meinen Ausgleich im Sport zu suchen. Meine Wurzeln liegen im klassischen Ausdauersport wie dem nordischen Skaten, Biken und im Laufen. Eine Ausbildung zur Wellnesstrainerin 2001 brachte mich erstmals mit Yoga in Kontakt, doch sollte es noch weitere 5 Jahre dauern bis ich mich dem Yoga ganz hingab.
Zuerst erkannte ich als „Rückenpatientin“ lediglich die heilsame Wirkung der Asanas, durfte jedoch bald feststellen, dass Yoga weitaus mehr positive Effekte auf den Körper, Geist und in weiterer Folge auf das gesamte Leben ausübt.
Die Ausbildung zur Yogalehrerin lehrte mich Demut und vor allem Geduld mit mir und den Fortschritten im Yogaprozess. Mein ganz persönlicher Yoga Leitsatz ist: „Der Weg ist das Ziel“
Mag. Patricia Van Asbroeck
Patricia entdeckte ihre spirituelle Verbundenheit erstmals beim Tauchen, nachdem sie ihre sportliche Karriere als Leichtathletin aufgeben musste. Zwei Jahre lang reiste sie rund um den Globus, um Menschen für die faszinierende Unterwasserwelt zu begeistern. Schon damals entdeckte sie ihre Fähigkeit, ihren Schülern und Mitmenschen mit sehr viel Einfühlungsvermögen zu begegnen. Während ihrer Reisen entdeckte sie den YOGA und unterrichtet ihn seit 2002 in verschiedensten Formen. Ihr hohes Bewusstsein über die Weisheiten des Seins beflügelt viele Menschen und finden durch ihre einfache Vermittlungsart starke Resonanz bei ihren Schülern. Besonders beliebt ist Patricia durch ihre offene, herzliche Art. Mit ihrer Arbeitsweise schafft sie Raum für Menschen in allen Lebensstadien, um sich neu zu entdecken und zu entfalten. Derzeit arbeitet Patricia Van Asbroeck als Coach im Bereich der Persönlichkeits- (ent!) wicklung und emotional balance und hält zahlreiche Seminare zu verschiedensten Lebensperspektiven und der Lebenskunst. Ihr Hauptfokus liegt darin, mit verschiedensten Techniken – auf körperlicher, geistiger und seelischer Ebene – die Brille der alten Denkmuster und Gewohnheiten abzulegen und dadurch ein Leben in Frieden und Freiheit zu genießen.
…erst wenn jedes Individuum inneren Frieden erlangt hat, werden wir dauerhaften Frieden in der Welt erfahren. (Sant Rajinder Singh)
Wendy A. Hern
Geboren und aufgewachsen in der Blue Ridge Mountain Bergregion North Carolinas in den USA, fühlt sich Wendy hier in den Tiroler Alpen wie zu Hause. In der Natur und mit der Natur verbunden zu sein, ist eine ihrer Lieblingsbeschäftigungen, wie auch ihre Passion für die Fotografie. Ihre über viele Jahre währende Liebe zu Yoga hat sie schließlich nach Indien geführt, wo sie 2006 ihre Ausbildung zur Yoga Lehrerin erfolgreich abgeschlossen hat. Von dort brachte Wendy die Energie des Hatha Yoga zurück und ein tieferes Verständnis dafür, was im Leben wirklich wichtig ist.
Sie glaubt fest an das Motto: „Gesundheit ist Reichtum, geistiger Frieden ist Glück, Yoga zeigt den Weg.“
Als Mitarbeiterin unseres Yogamood Teams unterrichtet Wendy Hot Yoga auf Englisch – mach mit und schwitz zu einem Südstaaten-Akzent!
Michael Riedmann
Die Begegnung mit verschiedenen Kulturen während meiner ersten Asienreisen in den frühen neunziger Jahren erweckte mein Interesse für Spiritualität. Dies führte zu wiederkehrenden Aufenthalten in Ashrams, Yoga- und Meditationszentren in Indien und Sri Lanka. Sivananda- und Iyengar-Yoga zogen mich in ihren Bann. Eine Leidenschaft, die mich bis heute nicht loslassen sollte, war geboren.
Später erweiterte die intensive Beschäftigung mit dem traditionellen Karate do das Spektrum meines Lebensweges, martialische Aspekte kamen hinzu. Shiatsu, eine fernöstlichen Methode der Komplementärmedizin, vertiefte mein energetisches Verständnis des Menschen und der ihn umgebenden Welt. Die nachfolgenden Konsequenzen waren die Ausbildungen zum Yoga-Lehrer sowie zum Shiatsu-Praktiker.
Die Arbeit mit Menschen hat mir immer Spaß gemacht: früher als Behindertenbetreuer sowie heute als Workshop-Referent, Shiatsu-Praktiker oder Yoga-Lehrer.
Yoga verstehe ich als energetische Körperarbeit und als Lebensweg entsprechend dem fernöstlichen Konzept des Do, des Weges zur Selbstfindung. Yoga zu unterrichten bereitet mir viel Freude, weil es mir emöglicht, Menschen auf ihrem Weg zur Freiheit ein Stück weit zu begleiten.
Yoga ist für mich eine Entdeckungsreise ins Selbst. Diese steckt voller Überraschungen und unerwarteter Begegnungen. Anfängergeist, Offenheit und Gegenwärtigkeit eröffnen tiefe Einblicke in das Sein.
Raimund Feher alias RAI – Senfkorn
Ausbildung/Persönliches: Schulmedizinische Ausbildung | Praxis in der Pflege | Masseur | Kurtherapeut | Geschult durch Ay. Ärzte in Pune/Indien (I.A.A.) | 2 Jahre eigenes Ayurvedastudio | Yogaunterricht seit 2004 | Rein bewusster Lebensstil | Erfahrung im sozialen (3-99) | Ehrlichkeit | Einfachheit | Tägliche Übung | Verheiratet – 3 Kinder
Spirituelles Wirken: Ab 12. Lj. Glaube an die Wahrheit | jugendliches Helfersyndrom durch Hingabe an Jesus | Sanyassin – Wahrheitsfinder (Kahlscherung) ab 19. Lj. | Yogaeinweihung 2003 | Ernennung zum arogya raksak | Unterrichtender als Yogatrainer ab 2005 | Gezielte Übung zum Yogalehrerdasein seit 2008
Ziel: Österreicher mit dem Willen zum Leben zum Bewusstsein der Seele und des göttlichen hinzuweisen durch sekten-und kirchenfreies, persönliches Yoga.

Jeanine Eisl
Mit 16 lernte ich bei einem 10 monatigem Italienaufenthalt Kickboxen kennen, später tauchte ich in die Welt des Kletterns ein, doch mein Weg führte mich weiter zur Mannschaftssportart Wasserball. Körperliche Ertüchtigung als Ausgleich zum Alltag? Ein Anfang – aber ich wollte mehr.
Auch Yoga habe ich als Sport begonnen, konnte ich ja schon viele bereits erworbene Eigenschaften wie Ausdauer, Stärke, Kraft, Konzentration und Focus in diese mir neue Form von Bewegung mitnehmen.
Doch spätestens nach einem intensiven Ausbildungsmonat wurde mir bewusst, dass Yoga nicht nur auf der Matte stattfindet, sondern dass Yoga mich immer – Tag für Tag – begleitet. Mit Hilfe des Yogas gehe ich – Schritt für Schritt – einen Weg zu inneren Zufriedenheit, des Vertrauens, zu einem neuen Bewusstsein.
„Du kannst nie zu jung oder zu alt sein um mit Yoga zu beginnen – nur beginne jetzt“
Julia Jyoti Lietz
Mein Leben war nicht immer so, wie ich es mir vorgestellt hatte: So bin ich zum Yoga gekommen.
Ich entdeckte früh meine Leidenschaft zum Tanzen – das war damals meine Luft zum Atmen. Im Alter von 15 verletzte ich mich, konnte nicht mehr weiter tanzen und suchte nach neuen Herausforderungen.
Die Begeisterung für Yoga wurde geweckt, als mir ein Buch auf den Kopf (und nicht vor die Füße!) fiel: „Yoga für Menschen von heute“.
Seitdem praktiziere ich und habe durch meine Yogapraxis gelernt, wie leicht das Leben sein kann, wenn man seine eigene Mitte findet.
Mit 22 begann ich zu unterrichten. Mit 26 war mir klar, dass ich mein Leben damit verbringen möchte, mein Wissen anderen Menschen zu vermitteln, sie auf ihrem eigenen Weg zu begleiten, sie innerlich zu berühren und zu bewegen um mit ihnen wachsen zu dürfen.
Ich begann eine langjährige Ausbildung u.a. zur Yogalehrerin/- Therapeutin und Meditationskursleiterin im Yoga Vidya-Ashram Bad Meinberg. Hier lebte ich über zwei Jahre, und erhielt teife Einblicke in die komplexe vedische Philosophie. Ich lernte hier Dr. E.P. Ellil Parambath Jeevan kennen, welcher mich in Ayurvedamedizin augebildet hat, und mit welchem ich noch heute zusammen arbeiten darf.
Vielfalt braucht Wachstum. Ich bin viel durch Südostasien und Europa gereist und habe mich fortwährend weitergebildet (TriYoga – Basic, Level 1 und Level 2 i.A., Prana Flow – Yoga Alliance Teacher, Meditationstechniken, Ayurvedamassagen und -anwendungen, Thai-Massagetherapie, Chinesische Vital-Punkt-Massage).
Durch die Symbiose aus all´ dem kann ich Menschen dort abholen, wo sie gerade sind, den Kopf mit dem Herzen verbinden und eine Idee davon geben, wie jeder die ursprünglichen geistigen und integralen Yogamethoden mit dem modernen Leben verknüpfen kann.